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Über Uns


Common Ground ist eine 2015 unter dem Namen Support Refugees gegründete gemeinnützige Initiative des AStA der Universität der Künste Berlin. Wir unterstützen und vernetzen künstlerisch-soziale Projekte der UdK mit und für Menschen mit Fluchthintergrund, indem wir die dafür notwendigen Ressourcen sammeln, bündeln und zentral verfügbar machen.

Wir begreifen uns als Schnittstelle und setzen uns dafür ein, dass Fähigkeiten und Erfahrungen innerhalb der geförderten Projekte gleichberechtigt ausgetauscht werden können. Als Leitidee steht für uns dabei der Dialog auf Augenhöhe zwischen Geflüchteten und Studierenden im Vordergrund, wodurch wir gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag im derzeitigen gesellschaftlichen Wandel leisten wollen.


Unser Ziel


Unser Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht eine gemeinschaftliche Lern- und Lebensweise vorzuleben, die unsere kulturelle Vielfalt als Chance begreift, und der oftmals propagierten „wir-und-die“-Logik entschlossen entgegen tritt.

Ob Seminar, Workshop, Ausstellung, Performance, Diskussion oder Konzert: Die Partizipationsmöglichkeiten im universitären Kontext im Sinne der Sensibilisierung für die Geflüchteten-Thematik sind zahlreich und können mit den Möglichkeiten der UdK persönlich erfahrbar und sichtbar gemacht werden. Dafür braucht es Raum und Zeit, wofür wir uns im Namen der Studierenden einsetzen wollen.


Was wir dafür tun


Die Vernetzung untereinander:
Bestehende Projekte werden wahrnehmbar gemacht und nötige Projekte initiiert und gemeinsam umgesetzt. Du möchtest helfen, weißt aber nicht wie? Wir wollen es allen Beteiligten erleichtern sich zu engagieren und ihre Privilegien zu teilen.

Die Begegnung auf Augenhöhe:
Uns ist eine einseitige Helfer*innenstruktur von Studierenden für Geflüchtete zu wenig. Wir wollen eine Plattform zum Austausch von Wissen und Erfahrungen etablieren, die es auch Menschen mit Fluchthintergrund ermöglicht ihre Kompetenzen weiter zu geben und Projekte im universitären Kontext zu realisieren.

Die Schaffung eines Ressourcenangebotes:
Die Bereitstellung von Geldern, Sprachmittler*innen, Räumlichkeiten und anderen Ressourcen des AStA und der UdK betrachten wir für die Umsetzung von künstlerisch-sozialen Projekten als notwendig und setzen uns deshalb nach der persönlichen Beratung mit Projektinitiator*innen für deren Bedürfnisse ein, um ihre Vorhaben bestmöglich zu unterstützen.


Wer wir sind


Initiiert wurde das Projekt im Sommer 2015 von zwei Studentinnen aus dem Bereich Kunst-Lehramt, die im AStA der UdK für die Bereiche Unipolitik und Vernetzung zuständig sind. Seit Herbst 2015 hat sich eine Gruppe Studierender aus dem Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der Initiative angenommen, um die vorhandenen Ideen zu koordinieren und die Reichweite der Aktion auf die gesamte UdK auszudehnen, um weitere notwendige Projekte ins Leben rufen zu können. Zusammen mit drei Studierenden aus der Bildenden Kunst, die über die notwendigen Sprachkenntnisse in Arabisch und Farsi verfügen, etablieren wir seitdem ein Netzwerk aus Unterstützer*innen, um ein inklusives Angebot an der Universität der Künste zu schaffen.


Gründungsmitglieder


Ahmed Ramadan | Bildende Kunst

Benjamin Glatte | Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation

Björn Schönfeld | Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation

Elisabeth Hoschek | Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation

Johanna Hector | Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation

Leander Hoffmann | Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation

Lea Sophie Meyer | Bildende Kunst Lehramt

Lima Vafadar | Bildende Kunst

Mehtap Akdemir | Bildende Kunst Lehramt

Natalia Ali | Bildende Kunst

Viktoria Niklahs | Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation